Was Stephen King’s ‚ES‘ mit meinen Depressionen zu tun hat

Pennywise ES

Als ich vor ein paar Tagen mit meinem Bruder im Kino war, um das Remake des Stephen-King-Klassikers „Es“ zu sehen, hätte ich nicht gedacht, dass der Film mich dazu bewegt, diesen Artikel hier zu schreiben. Klar war mir schon immer bewusst, dass die Story eine viel größere Tiefe hat als die der meisten herkömmlichen Horrorfilme. Aber es brauchte jenen Kino-Abend, damit mir bewusst wurde wie überragend gut (sorry für die Superlative!) die Story ist.
(Bildquelle: Warner Bros.)
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Leistungsgedanken (2)

Kopf

In dieser Artikel-Serie werden Marco Zander und ich abwechselnd Artikel über das für unsere Gesellschaft typische Leistungsdenken und dem damit verbundenen Thema Burnout schreiben. Die Idee ist, dass so eine Art Konversation zwischen uns beiden Autoren entsteht, die wir offenlegen.
Nachdem Marco im ersten Teil der Serie eine schöne Einleitung zum Thema geliefert und einige Fragen aufgeworfen hat, möchte ich auf diese nun eingehen.

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Wieviel Offenheit ist erlaubt?

gestreckte Hände

Eigentlich ist Offenheit etwas Schönes. Hinzukommt, dass es gerade mein Anspruch ist, offene Texte zu schreiben, die einen tiefen Blick in meine Seele erlauben. Und dennoch bin ich in den letzten Tagen mehrmals über die Frage gestolpert, wie viel Offenheit erlaubt ist – oder besser gesagt: gut für mich ist.

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Lebensthema echte Freundschaften

Freunde

Nach allem, was ich über das Leben herausgefunden habe, bin ich davon überzeugt, dass wir Menschen nicht dafür gemacht sind, alleine zu sein. Wie sagte Guy de Maupassant so schön: „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“ Wie das in der Praxis funktionieren kann, ist eines meiner großen Lebensthemen, an dem ich schon seit Jahren mehr oder weniger unfreiwillig „forsche“.

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8 Tipps, um Selbstliebe zu praktizieren

Herz aus Kerzen

In meinem ersten Beitrag über das Thema Selbstliebe habe ich das Bild mit dem Fangen eines Schmetterlings gebracht. Es gibt noch einen ganz wichtigen Aspekt bezüglich Selbstliebe: In meinem Schwarz-Weiß-Denken habe ich früher immer gedacht, entweder man liebt sich selbst oder man tut es nicht. In Wirklichkeit gibt es aber noch ganz viele Grau-Stufen dazwischen. Man kann sich wenig lieben, mittelmäßig lieben, stark lieben, sehr stark lieben usw. Das bedeutet wiederum, dass man sich zum Glück Schritt für Schritt steigern kann und ruhig klein anfangen kann. Deshalb habe ich einfach mal ein paar Tipps zusammengetragen, wie man Selbstliebe im Alltag praktizieren kann.
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Wie liebt man richtig?

Wachsfiguren

Ich habe neulich in der Therapie mal wieder eines meiner essentiellen Probleme feststellen müssen: Ich habe Angst, dass ich nicht in der Lage bin zu lieben. Mich und andere Menschen. Das Phänomen überrascht mich deshalb, weil ich doch eigentlich so gut darin bin ins Gefühl zu gehen. Ich kann lachen, weinen, wüten und mich an den kleinen Dingen des Lebens erfreuen. Aber warum gelingt es mir nicht, zu lieben? Ich frage mich, wie es geht, Liebe zu empfinden und wie man es lernen kann.

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