Leistungsgedanken (4)

Kopf

In dieser Artikel-Serie werden Marco Zander und ich abwechselnd Artikel über das für unsere Gesellschaft typische Leistungsdenken und dem damit verbundenen Thema Burnout schreiben. Die Idee ist, dass so eine Art Konversation zwischen uns beiden Autoren entsteht, die wir offenlegen.
Nachdem Marco im letzten Teil das gesellschaftliche Phänomen der Auslagerung der eigenen Körperkommunikation beschrieben hat, möchte ich nun der Frage nachgehen, wie ich mein Burnout hätte verhindern können.

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Vom Überwinden einer Depression [Kurzgeschichte]

Schaukel

Es war einmal ein junger Mann, der mit seinem Leben nicht zufrieden war. Die gesamte Welt, von der er umgeben war, schien dunkel und böswillig zu sein. Das färbte auf ihn ab, sodass er sich traurig und niedergeschlagen fühlte. So konnte es nicht weitergehen, dachte er bei sich und beschloss deshalb, auch selber nicht mehr weiterzugehen auf seinem Lebensweg. Am Wegesrand war eine Schaukel, auf die er sich setzte. Dort saß er und saß. Mit trotziger Miene.

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Leistungsgedanken (2)

Kopf

In dieser Artikel-Serie werden Marco Zander und ich abwechselnd Artikel über das für unsere Gesellschaft typische Leistungsdenken und dem damit verbundenen Thema Burnout schreiben. Die Idee ist, dass so eine Art Konversation zwischen uns beiden Autoren entsteht, die wir offenlegen.
Nachdem Marco im ersten Teil der Serie eine schöne Einleitung zum Thema geliefert und einige Fragen aufgeworfen hat, möchte ich auf diese nun eingehen.

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Lebensthema echte Freundschaften

Freunde

Nach allem, was ich über das Leben herausgefunden habe, bin ich davon überzeugt, dass wir Menschen nicht dafür gemacht sind, alleine zu sein. Wie sagte Guy de Maupassant so schön: „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.“ Wie das in der Praxis funktionieren kann, ist eines meiner großen Lebensthemen, an dem ich schon seit Jahren mehr oder weniger unfreiwillig „forsche“.

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8 Tipps, um Selbstliebe zu praktizieren

Herz aus Kerzen

In meinem ersten Beitrag über das Thema Selbstliebe habe ich das Bild mit dem Fangen eines Schmetterlings gebracht. Es gibt noch einen ganz wichtigen Aspekt bezüglich Selbstliebe: In meinem Schwarz-Weiß-Denken habe ich früher immer gedacht, entweder man liebt sich selbst oder man tut es nicht. In Wirklichkeit gibt es aber noch ganz viele Grau-Stufen dazwischen. Man kann sich wenig lieben, mittelmäßig lieben, stark lieben, sehr stark lieben usw. Das bedeutet wiederum, dass man sich zum Glück Schritt für Schritt steigern kann und ruhig klein anfangen kann. Deshalb habe ich einfach mal ein paar Tipps zusammengetragen, wie man Selbstliebe im Alltag praktizieren kann.
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