Leistungsgedanken (7)

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In dieser Artikel-Serie werden Marco Zander und ich abwechselnd Artikel über das für unsere Gesellschaft typische Leistungsdenken und dem damit verbundenen Thema Burnout schreiben. Die Idee ist, dass so eine Art Konversation zwischen uns beiden Autoren entsteht, die wir offenlegen.
In Teil sieben erzählt Marco, warum Streitgespräche für ihn konstruktiv sein können und wie man mit Gefühlsausbrüchen unter Freunden umgehen sollte.

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Leistungsgedanken (6)

In dieser Artikel-Serie werden Marco Zander und ich abwechselnd Artikel über das für unsere Gesellschaft typische Leistungsdenken und dem damit verbundenen Thema Burnout schreiben. Die Idee ist, dass so eine Art Konversation zwischen uns beiden Autoren entsteht, die wir offenlegen.
In Teil 6 beziehe ich Stellung zu der These, dass es immer gut so ist, wie es gekommen ist und liefere außerdem ein Plädoyer für mehr Intuition und Spontanität.

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Meine 7 Vorsätze für 2018

Bild Straße

Nun, da sich das Jahr dem Ende neigt, möchte ich gerne meine Vorsätze für das neue Jahr auf meinem Blog teilen. Wenn ich zunächst einmal zurückblicke auf dieses Jahr, dann muss ich feststellen, dass ich weitaus mehr erreicht habe, als ich mir vor 365 Tagen vorgenommen habe. Was natürlich ziemlich geil ist! In diesem Sinne lasse ich mich von 2018 auch gerne positiv überraschen. Dies sind die Dinge, die ich angehen möchte:
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Leistungsgedanken (4)

Kopf

In dieser Artikel-Serie werden Marco Zander und ich abwechselnd Artikel über das für unsere Gesellschaft typische Leistungsdenken und dem damit verbundenen Thema Burnout schreiben. Die Idee ist, dass so eine Art Konversation zwischen uns beiden Autoren entsteht, die wir offenlegen.
Nachdem Marco im letzten Teil das gesellschaftliche Phänomen der Auslagerung der eigenen Körperkommunikation beschrieben hat, möchte ich nun der Frage nachgehen, wie ich mein Burnout hätte verhindern können.

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Wieviel Offenheit ist erlaubt?

gestreckte Hände

Eigentlich ist Offenheit etwas Schönes. Hinzukommt, dass es gerade mein Anspruch ist, offene Texte zu schreiben, die einen tiefen Blick in meine Seele erlauben. Und dennoch bin ich in den letzten Tagen mehrmals über die Frage gestolpert, wie viel Offenheit erlaubt ist – oder besser gesagt: gut für mich ist.

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